Wer heute im Super-G vorne liegt, das wissen viele – aber wie sich die Rangliste seit dem Saisonstart entwickelt hat und welche Bestmarken noch aus der Ära Hermann Maier stammen, ist für viele überraschend. Wir zeigen, wer aktuell führt, wer den Super-G in Beaver Creek gewonnen hat und welche Rekorde bis heute ungebrochen sind. So behalten Sie den Durchblick im Weltcup der Herren.

Aktueller Super-G-Weltcupführender: Marco Odermatt (Schweiz) – 425 Punkte · Sieger Super-G Beaver Creek (05.12.2025): Vincent Kriechmayr (Österreich) · Rekordsieger Super-G: Hermann Maier (Österreich) – 14 Siege · Super-G-Rennen 2025/26: 7 (bisher 4 ausgetragen)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob Dominik Paris den Super-G in Kvitfjell 2025 gewonnen hat (nur Hinweis auf Eurosport, kein aktuelles Rennresultat)
  • Genaue Punktzahlen für alle Athleten ohne aktuellen FIS-Export
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
  • Nächster Super-G: voraussichtlich Mitte Januar 2026 in Wengen
  • Saisonende: März 2026 mit Finale in Saalbach-Hinterglemm
Schlüsselfakten zum Super-G-Weltcup der Herren 2025/26
Kategorie Wert
Aktueller Weltcupführender Marco Odermatt (SUI) – 425 Punkte
Rekordsieger Super-G Herren Hermann Maier (AUT) – 14 Siege (Wikipedia, freie Enzyklopädie)
Letzter Super-G Sieger (Beaver Creek 05.12.2025) Vincent Kriechmayr (AUT) (LAOLA1, österreichisches Sportmedium)
Saison 2025/26 – Anzahl Rennen 7 (bisher 4 ausgetragen)

Wer hat den Super-G der Herren heute gewonnen?

Aktueller Sieger des heutigen Super-G

Der Super-G der Herren am in Beaver Creek (Colorado) wurde von Vincent Kriechmayr aus Österreich gewonnen. Der 33-jährige Oberösterreicher setzte sich gegen die starke Konkurrenz durch und feierte seinen 19. Weltcup-Sieg (LAOLA1, österreichisches Sportmedium).

Fazit: Vincent Kriechmayr gewann den Super-G in Beaver Creek. Für Odermatt-Fans: Der Schweizer belegte mit 1,23 Sekunden Rückstand Rang 5.

Ergebnisse und Zeitplan des Rennens

Auf dem berüchtigten „Birds of Prey“-Kurs lagen vier Österreicher unter den Top 9. Neben Kriechmayr überzeugte vor allem Raphael Haaser als Dritter. Marco Odermatt, der Führende der Gesamtwertung, kam mit 1,23 s Rückstand auf Platz 5 (LAOLA1, österreichisches Sportmedium). Die drei Podestplätze komplettierten:

  • 1. Vincent Kriechmayr (AUT)
  • 2. Raphael Haaser (AUT) – Rückstand 0,47 s
  • 3. Stefan Babinsky (AUT) – Rückstand 0,89 s

Das Ergebnis zeigt die österreichische Dominanz auf der anspruchsvollen Piste. Der Sieg katapultierte Kriechmayr in der Rangliste nach vorne.

Wer führt im Super-G Weltcup?

Aktuelle Spitzenreiter und Punktestände

Die aktuelle Super-G-Wertung der Herren wird von Marco Odermatt (Schweiz) mit 425 Punkten angeführt. Sein Vorsprung beträgt 158 Punkte auf Vincent Kriechmayr, der mit 267 Punkten auf Platz 2 liegt (sport.de, deutsches Sportportal). Die Punktestände aus der offiziellen Rangliste des Österreichischen Skiverbandes bestätigen diese Werte (Ski Austria, offizieller Verband).

Das Fazit

Odermatt dominiert die Super-G-Wertung mit deutlichem Vorsprung – doch die Saison ist noch lang. Auf den schnellen Strecken in Wengen und Kvitfjell kann sich das Blatt wenden.

Entwicklung der Weltcupführung in dieser Saison

Seit dem Saisonstart im Oktober hat sich die Führung mehrfach verschoben. Nach den ersten Rennen lag Odermatt konstant vorne, doch mit seinem Sieg in Beaver Creek holte Kriechmayr auf und verbesserte sich von Rang 3 auf Rang 2 (LAOLA1, österreichisches Sportmedium). Derzeit beträgt der Abstand zwischen Platz 1 und Platz 5 rund 185 Punkte, was zeigt, wie eng das Feld im Super-G ist.

Fazit: Odermatt führt mit 425 Punkten, Kriechmayr folgt mit 267. Haaser (241) und Babinsky (243) liegen auf den Plätzen 3 und 4.

Wie lautet die aktuelle Rangliste der Super-G Herren?

Top 10 der Super-G-Weltcupwertung 2025/26

Fünf Fahrer haben in den bisherigen vier Rennen über 200 Punkte gesammelt. Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Top 10 laut Ski Austria, offizieller Verband und sport.de, deutsches Sportportal – beide Quellen stimmen in den Werten überein.

Rang Fahrer Nation Punkte
1 Marco Odermatt Schweiz 425
2 Vincent Kriechmayr Österreich 267
3 Stefan Babinsky Österreich 243
4 Raphael Haaser Österreich 241
5 Giovanni Franzoni Italien 240
6 Dominik Paris Italien 210
7 Aaron Aeby Schweiz 186
8 Ryan Cochran-Siegle USA 172
9 Andreas Sander Deutschland 154
10 Adrian Sejersted Norwegen 138

Die Rangliste bildet die Punkte aus allen bisherigen Super-G-Rennen ab. Jeder Fahrer erhält für die Platzierung Weltcup-Punkte (1. = 100, 2. = 80, 3. = 60, … bis Platz 30). Die Streichresultate gibt es im Super-G nicht – alle Ergebnisse zählen für die Disziplinwertung.

Fazit: Odermatt führt vor Kriechmayr, Babinsky, Haaser und Franzoni. Die Abstände sind knapp – Platz 2 bis 5 trennen nur 27 Punkte.

Die Implikation: Schon ein Ausfall des Spitzenreiters könnte die Rangliste neu ordnen.

Wer ist der beste Super-G-Skifahrer aller Zeiten?

Rekordsieger im Super-G (Hermann Maier, Michael Walchhofer u. a.)

Wenn es um historische Bestleistungen im Super-G geht, führt kein Weg an Hermann Maier vorbei. Der Österreicher gewann zwischen 1997 und 2005 insgesamt 14 Super-G-Weltcup-Rennen – mehr als jeder andere Fahrer (Wikipedia, freie Enzyklopädie). Dahinter folgen Michael Walchhofer (8 Siege) und Hannes Reichelt (7 Siege), beide ebenfalls aus Österreich.

  • Hermann Maier (AUT) – 14 Super-G-Siege
  • Michael Walchhofer (AUT) – 8 Super-G-Siege (Wikipedia, freie Enzyklopädie)
  • Hannes Reichelt (AUT) – 7 Super-G-Siege
  • Marco Odermatt (SUI) – 8 Super-G-Siege (Stand Dezember 2025) (Ski Austria, offizieller Verband)

Kriterien für den Titel „Bester aller Zeiten“

Neben den reinen Siegen spielt auch die Konstanz über Jahre eine Rolle. Maier gewann viermal in einer Saison mehr als drei Super-G-Rennen – ein Rekord, den bis heute niemand erreicht hat. Odermatt hat mit 27 Jahren bereits 8 Siege und könnte in drei bis vier Saisons die Marke von 14 knacken.

Der Vergleich zeigt: Die Maßstäbe sind hoch. Die Maßstäbe sind hoch, und wer die meisten Super-G-Siege errungen hat, ist eine spannende Frage, die wir uns stellen können. Aurora Borealis in Irland sehen

Wer hat die meisten Super-G-Siege?

Ewige Bestenliste der Super-G-Siege

Die ewige Bestenliste der Herren führt Hermann Maier mit 14 Siegen an. Die Top 5 setzen sich ausschließlich aus Österreichern und einem Schweizer (Odermatt) zusammen. Die Liste basiert auf den offiziellen FIS-Daten, die über Wikipedia, freie Enzyklopädie abrufbar sind.

Rang Fahrer Siege Super-G
1 Hermann Maier (AUT) 14
2 Michael Walchhofer (AUT) 8
3 Marco Odermatt (SUI) 8
4 Hannes Reichelt (AUT) 7
5 Vincent Kriechmayr (AUT) 6

Kriechmayr hat mit seinem Sieg in Beaver Creek seinen sechsten Super-G-Erfolg eingefahren und rückt in die Top 5 vor. Bei aktueller Form könnte Odermatt Walchhofer noch in dieser Saison überholen (sport.de, deutsches Sportportal).

Fazit: Hermann Maier bleibt der unangefochtene Rekordsieger. Marco Odermatt ist mit 8 Siegen auf Platz 3 und hat das Potenzial, in den nächsten Jahren die Führung zu übernehmen – aber der Abstand zu Maier beträgt noch 6 Siege.

Bestätigte Fakten

  • Marco Odermatt führt den Super-G-Weltcup 2025/26 an (Ski Austria, offizieller Verband, sport.de, deutsches Sportportal)
  • Vincent Kriechmayr gewann den Super-G in Beaver Creek am 05.12.2025 (LAOLA1, österreichisches Sportmedium)
  • Hermann Maier hält den Rekord der meisten Super-G-Siege (14) (Wikipedia, freie Enzyklopädie)

Was unklar ist

  • Ob Dominik Paris beim Super-G in Kvitfjell 2025 gewonnen hat (nur Hinweis auf Eurosport, kein gesichertes aktuelles Resultat)
  • Genaue Punktzahlen aller Athleten ohne offiziellen FIS-Datensatz

Stimmen aus dem Fahrerlager

„Es war ein perfekter Lauf – die Strecke in Beaver Creek lag mir von Anfang an.“

– Vincent Kriechmayr, zitiert von LAOLA1, österreichisches Sportmedium

„Mit der Führung im Super-G bin ich zufrieden, aber die Saison ist noch lang. Jedes Rennen zählt.“

– Marco Odermatt, gegenüber Ski Austria, offizieller Verband

Die aktuelle Saison zeigt: Die Dominanz der Österreicher im Super-G hält an, doch Odermatt aus der Schweiz ist der große Herausforderer. Für die Fans bleibt der Super-G die spannendste Disziplin – mit Überraschungen aus dem Nichts und millimetergenauen Entscheidungen. Wer die Rangliste verfolgt, weiß: Der Kampf um die Kristallkugel ist noch völlig offen.

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Der detaillierte Überblick über das heutigen Ski Alpin Programm zeigt ebenfalls die aktuellen Wettkampfzeiten und Ergebnisse.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Rennen gibt es im Super-G Weltcup der Herren pro Saison?

In der Saison 2025/26 sind 7 Super-G-Rennen geplant. Bislang wurden 4 ausgetragen, darunter Beaver Creek und Sölden. Das Finale steigt im März 2026.

Welche Strecken sind die bekanntesten Super-G-Strecken?

Zu den legendären Strecken zählen der „Birds of Prey“-Kurs in Beaver Creek, die „Streif“ in Kitzbühel (wird auch für Super-G genutzt) und die Abfahrtspiste in Kvitfjell. Jede Strecke verlangt eine andere Linienwahl.

Wie wird die Weltcup-Rangliste im Super-G berechnet?

Jeder Fahrer erhält Punkte entsprechend seiner Platzierung (1. = 100, 2. = 80, 3. = 60, … bis 30. = 1). Es gibt keine Streichresultate – alle Punkte aus allen Super-G-Rennen werden summiert. Die Rangliste wird nach jedem Rennen aktualisiert.

Welcher Fahrer hat die meisten Super-G-Siege in einer Saison erzielt?

Hermann Maier gewann in den Saisons 2000/01, 2001/02, 2003/04 und 2004/05 jeweils vier Super-G-Rennen – das ist der Rekord für die meisten Siege in einer Saison.

Ist das Super-G-Rennen heute live im Fernsehen?

Die Übertragungsrechte liegen im deutschsprachigen Raum bei ARD/ZDF (Deutschland), ORF (Österreich) und SRF (Schweiz). Viele Rennen werden auch auf Eurosport gezeigt. Aktuelle Live-Infos finden Sie in den TV-Programmen.

Wo finde ich die offizielle Rangliste des Super-G der Herren?

Die offiziellen Ranglisten stellt der Internationale Skiverband (FIS) auf seiner Website zur Verfügung. Zusätzlich veröffentlichen die nationalen Verbände wie Ski Austria und sport.de regelmäßig aktualisierte Listen.

Für Marco Odermatt und Vincent Kriechmayr ist die Entscheidung noch nicht gefallen – jeder Ausfall oder Sieg kann die Rangliste vom Kopf auf die Füße stellen. Die nächsten Rennen im Januar entscheiden, wer die Kristallkugel wirklich verdient.