
iPad Air 13 Zoll: Preis, Specs, Tests und Vergleich
Wer ein großes iPad sucht, muss nicht mehr zwangsweise zum iPad Pro greifen – seit 2024 gibt es das iPad Air erstmals in 13 Zoll. Mit einem Startpreis von 949 € für die Wi-Fi-Variante mit 128 GB bietet Apples neuestes Air-Modell eine überzeugende Mischung aus Displayfläche und Leistung. Doch lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem 11-Zoll-Modell, und wo liegen die Kompromisse im Vergleich zum Pro?
Displaygröße: 13 Zoll · Chip: M2 oder M4 · Speicheroptionen: 128 GB bis 256 GB · Akkulaufzeit: bis zu 10 Stunden · Verfügbare Modelle: Wi-Fi und Cellular
Kurzüberblick
- 13-Zoll-Display, M2-Chip im 2024-Modell (Apple Support)
- Startpreis 949 € (Wi-Fi, 128 GB) (ComputerBase)
- 617 g Gewicht, 6,1 mm Dicke (GameStar)
- Exakte 2025-Specs für M3-Upgrade – Apple hat noch nichts bestätigt (Schulhomepage)
- Detaillierte Benchmark-Vergleiche zu M3-Vorgänger fehlen (Schulhomepage)
- Preisentwicklung seit Launch ohne tägliche Erfassung (Schulhomepage)
- WWDC 2025 könnte M3-Variante ankündigen
- Preisnachlässe bei Händlern für 2024-Modell erwartbar
- Vergleich zu Android-Flaggschiffen 2025 bleibt abzuwarten
Die folgende Tabelle fasst die wesentlichen technischen Daten des iPad Air 13 Zoll zusammen, wie sie von Apple und in Tests ermittelt wurden.
| Attribut | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Display | 13 Zoll Liquid Retina | Apple Support |
| Prozessor | M2 oder M4 Chip | Apple Support |
| Speicher | 128 GB, 256 GB | Apple Support |
| Abmessungen | 214,9 × 280,6 mm | Apple Support |
| Akkulaufzeit | Bis 10 Stunden | ComputerBase |
Wie viel kostet das iPad Air 13 Zoll?
Apples Preisgestaltung für das iPad Air 13 Zoll folgt einem klaren Muster: Je mehr Speicher und Konnektivität, desto höher der Aufpreis. Die Wi-Fi-Variante startet bei 949 € für 128 GB und steigt bis auf 1.699 € für die 1-TB-Version.
Preise bei Apple und Händlern
Offizielle Konfigurationen bei Apple (Wi-Fi):
- 128 GB: 949 €
- 256 GB: 1.099 €
- 512 GB: 1.399 €
- 1 TB: 1.699 €
Cellular-Modelle kosten rund 400–500 € mehr als die jeweilige Wi-Fi-Variante. Stiftung Warentest ermittelte einen mittleren Onlinepreis von 1.377 € für die 128-GB-Cellular-Variante (Stand März 2026) (Stiftung Warentest). Das 13-Zoll-Modell kostet 250 € mehr als das 11-Zoll-Pendant (699 € für 128 GB Wi-Fi) (ComputerBase).
Das iPad Air 13 Zoll (M2) ist 400–500 € günstiger als das iPad Pro 13 Zoll (M4), bietet aber ein IPS-Display statt Tandem-OLED und einen M2 statt M4 Chip (T3).
Trade-In-Optionen
Apple bietet über sein Trade-In-Programm einen Ankaufswert für ältere iPads an, der den Neupreis reduzieren kann. Konkrete Werte variieren je nach Modellzustand und -generation. Alternative Anbieter und Vergleichsportale können ebenfalls Ankaufwerte für gebrauchte Geräte kalkulieren.
Gegenüber dem Vorgänger ist das iPad Air 2024 trotz besserer Specs 70 € günstiger – bei verdoppeltem Basisspeicher von 64 auf 128 GB (Macwelt).
Wie groß ist das iPad Air 13 Zoll?
Das iPad Air 13 Zoll verwendet ein 13 Zoll großes Liquid Retina IPS-Display mit einer Auflösung von 2732 × 2048 Pixeln und 263 ppi Pixeldichte.
Abmessungen in Millimetern
Die genauen Außenmaße des Wi-Fi-Modells: 214,9 mm Breite × 280,6 mm Höhe × 6,1 mm Tiefe (Apple Support). Das Gewicht beträgt 617 g (Wi-Fi), was für ein 13-Zoll-Tablet erstaunlich handlich bleibt (GameStar).
Die Abmessungen fallen trotz des größeren Displays erstaunlich kompakt aus – Apple hat die Displayränder deutlich schmaler gehalten als beim Standard-iPad.
Vergleich zu anderen iPad Air-Größen
Nicht alle iPad Air sind gleich groß – Apple bietet seit 2024 sowohl eine 11-Zoll- als auch eine 13-Zoll-Variante an. Der Hauptunterschied liegt neben der Displaydiagonale in der Helligkeit: Das 13-Zoll-Modell erreicht 600 Nits, das 11-Zoll-Modell lediglich 500 Nits (ComputerBase).
Das iPad Air verzichtet auf Face ID und setzt weiterhin auf Touch ID im Power-Button – eine Einschränkung gegenüber dem iPad Pro (ComputerBase).
Wie gut ist das iPad Air 13 Zoll?
Mit dem M2-Chip liefert das iPad Air 13 Zoll eine Performance, die für die meisten Nutzungsszenarien mehr als ausreichend ist – von Produktivität bis Gaming.
Testberichte und Bewertungen
Die Redaktion von ComputerBase fasst zusammen: „Das iPad Air gibt es jetzt auch in 13 Zoll. Auf der Suche nach Apples größtem Tablet müssen Käufer damit nicht mehr zwangsweise zum iPad Pro greifen” (ComputerBase). Testsieger.de bezeichnet das iPad Air 2024 sogar als „das Apple-Device mit dem aktuell besten Preis-Leistungs-Verhältnis” (Testsieger.de).
Die Verarbeitungsqualität und Ergonomie überzeugen: Top-Verarbeitung und Ergonomie hebt ComputerBase als Pluspunkt hervor (ComputerBase).
Leistung und Akkulaufzeit
Der M2-Chip mit 8-Core CPU (4 Performance- + 4 Effizienz-Kerne), 9-Core GPU, 16-Core Neural Engine und 8 GB RAM bewältigt auch anspruchsvolle Aufgaben wie Genshin Impact problemlos (Apple Support). Die Akkulaufzeit liegt bei bis zu 10 Stunden – ein Wert, der im Alltagstest bestätigt wird (ComputerBase).
Für Nutzer, die vom Vorgänger oder vom Standard-iPad upgraden, bedeutet der M2 spürbar mehr Reserven – besonders bei Multitasking und professionellen Apps.
Das 60-Hz-IPS-Display des iPad Air kann nicht mit dem Tandem-OLED des iPad Pro mithalten – ein Kompromiss, den Käufer bewusst eingehen müssen (ComputerBase).
Welches ist das neueste iPad Air 13 Zoll?
Das aktuelle Modell ist das iPad Air 13 Zoll (2024) mit M2-Chip – die erste 13-Zoll-Variante in der Air-Reihe überhaupt.
Unterschiede 2024 vs. 2025
Bisher hat Apple noch keine offiziellen Details zu einem iPad Air 2025 bestätigt. Medienberichte spekulieren über ein mögliches M3-Upgrade, doch exakte Specs und ein Erscheinungsdatum sind unbekannt (Schulhomepage). Wer ein Upgrade in Betracht zieht, sollte die kommende WWDC im Auge behalten.
M2 vs. M3/M4
Das 2024-Modell nutzt den Apple M2 mit 8 GB RAM – eine Konfiguration, die weiterhin aktuelle iPadOS-Versionen flüssig ausführt. Ein M3 würde weitere Leistungsreserven für zukünftige Anwendungen bieten, ist aber derzeit nicht bestätigt. Das iPad Pro 13 Zoll (M4) setzt bereits auf den aktuellen M4-Chip mit bis zu 16 GB RAM.
Wer jetzt kauft, bekommt mit dem M2 ein ausgereiftes System – ein M3-Upgrade würde voraussichtlich erst bei anspruchsvollen KI-Features in iPadOS relevant.
Vorteile
- Starke M2-Performance für Gaming und Produktivität
- Lange Akkulaufzeit bis 10 Stunden
- Erstes 13-Zoll-iPad-Air für großes Display ohne Pro-Preis
- Top-Verarbeitung und Ergonomie
- 128 GB Basisspeicher (statt 64 GB beim Vorgänger)
- Wi-Fi 6E für schnelle Konnektivität
Nachteile
- 60-Hz-IPS statt 120-Hz-OLED wie beim Pro
- Kein Face ID, nur Touch ID
- 250 € Aufpreis gegenüber 11-Zoll-Modell
- Magic Keyboard aus Kunststoff (nicht Aluminium)
- Kein Netzteil im Lieferumfang
- M3-Update noch nicht bestätigt
Was ist besser, ein iPad Air oder ein normales iPad?
Die Entscheidung hängt von Budget und Nutzungsszenario ab – beide Modellreihen haben ihre Berechtigung im Apple-Portfolio.
Vergleich der Specs
Die folgende Gegenüberstellung zeigt die wesentlichen Unterschiede zwischen dem iPad Air 13 Zoll und dem Standard-iPad der 10. Generation.
| Attribut | iPad Air 13 Zoll (M2) | iPad (10. Gen.) |
|---|---|---|
| Chip | M2 | A14 Bionic |
| RAM | 8 GB | 4 GB |
| Display | 13 Zoll Liquid Retina IPS | 10,9 Zoll Liquid Retina IPS |
| Auflösung | 2732 × 2048 | 2360 × 1640 |
| Helligkeit | 600 Nits | 500 Nits |
| Startpreis (Wi-Fi 64 GB) | 949 € (128 GB) | 449 € |
| Apple Pencil | Apple Pencil Pro / USB-C | Apple Pencil USB-C |
| Magic Keyboard kompatibel | Ja | Nein |
Das iPad Air bietet deutlich mehr Leistung und Displayfläche, kostet aber auch deutlich mehr – das Basis-iPad bleibt die budgetfreundlichere Option für grundlegende Aufgaben.
Für wen welches Modell?
Für Kreativprofis und Power-User, die ein großes Display mit starkem Chip benötigen, ist das iPad Air 13 Zoll die richtige Wahl. Für Schüler, Studenten und Gelegenheitsnutzer, die primär surfen und Medien konsumieren, reicht das Standard-iPad locker aus.
„Apple iPad Air M2 Test: das Tablet für die meisten Menschen.”
— T3 (Tech-Magazin)
„Endlich gibt es das iPad Air mit 13 Zoll: Wer ein großes iPad haben möchte, muss ab sofort nicht mehr zum teuren iPad Pro greifen.”
— Allround-PC (Test-Redaktion)
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Das iPad Air 13 Zoll bietet mit M2-Chip und großem Display eine starke Alternative zum Pro, wie dieser detaillierter Testvergleichauf Baselmagazin.ch} zeigt.
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist die durchschnittliche Lebensdauer eines iPad Air?
Ein iPad Air hält bei normaler Nutzung typischerweise 4–6 Jahre, bevor Apple keine Software-Updates mehr bereitstellt. Mit iPadOS-Updates, die Apple für ältere Geräte herausgibt, bleibt das Gerät auch nach Jahren funktional und sicher.
Wie lange hält der Akku von iPads?
Apple gibt für das iPad Air 13 Zoll bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit bei typischer Nutzung an. Im Testalltag wurden diese Werte weitgehend bestätigt – bei intensiver Nutzung (Gaming, Videostreaming) reduziert sich die Laufzeit jedoch auf etwa 7–8 Stunden.
Sind alle iPad Air gleich groß?
Nein, Apple bietet das iPad Air in zwei Größenvarianten an: 11 Zoll und 13 Zoll. Die 13-Zoll-Variante ist seit 2024 erhältlich und bietet ein größeres Display mit höherer Helligkeit (600 vs. 500 Nits), kostet aber 250 € mehr als das 11-Zoll-Modell.
Wie groß ist das iPad Air 13 Zoll in Millimetern?
Das iPad Air 13 Zoll (Wi-Fi) misst 214,9 mm × 280,6 mm × 6,1 mm und wiegt 617 g. Die Cellular-Variante ist mit 618 g minimal schwerer.
Was ist der Unterschied zwischen dem iPad Air 2024 und dem iPad Air 2025?
Offizielle Details zu einem iPad Air 2025 sind nicht bestätigt. Gerüchte deuten auf ein mögliches M3-Upgrade hin, aber konkrete Specs und ein Erscheinungsdatum fehlen. Das aktuelle Modell ist das iPad Air 2024 mit M2-Chip.
iPad Air 13 Zoll Cellular – was ist das?
Die Cellular-Variante enthält ein LTE-/5G-Modem für mobile Datenverbindungen ohne WLAN. Cellular-Modelle kosten etwa 400–500 € mehr als die Wi-Fi-Versionen und ermöglichen Surfen unterwegs über einen Mobilfunkvertrag.
Brauche ich eine Hülle für iPad Air 13 Zoll?
Eine Schutzhülle ist empfehlenswert, da das iPad Air 13 Zoll keine speziellen Fallschutzfunktionen besitzt. Hüllen gibt es bereits ab etwa 30 € – von dünnen Sleeves bis zu klappbaren Displayschutz-Lösungen mit Apple-Pencil-Halter.